USA Rundreise: 6.000km in 2 Wochen – Teil 9

Am bevorstehenden Wochenende habe ich mich bewusst gegen den Besuch von Freizeitparks entschieden. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass am Wochenende viel los ist und da hatte ich nun wirklich keine Lust auf lange Warteschlangen. Deshalb habe ich mir für die beiden Tage eine kleine Verschnaufpause von der Achterbahn-Action gegönnt und mir die zeit genommen auch mal was vom Land zu sehen. Am Samstag Vormittag habe ich erst einmal die Mammoth Cave besucht. Eine der größten bekannten und begehbaren Höhlen. Leider hatte ich mich vorab nicht richtig informiert und konnte keine der geführten Touren mitmachen. Es gab nur für 5 Dollar die Möglichkeit, die Höhle bis zu einem bestimmten Punkt alleine zu erkunden und da ich nun auch schon mal da war, habe ich das auch gemacht. Der Höhlenraum, den ich da gesehen habe war schon riesig, aber ich denke es lohnt sich, vorher eine Tour zu buchen und tiefer in die Höhle zu gehen.

Corvette-MuseumDanach habe ich das eine halbe Stunde von der Höhle entfernte Chevrolet Corvette Museum in Bowling Green besucht. Als ADAC Mitglied habe ich hier sogar Rabatt auf den Eintrittspreis bekommen. Das Museum war vor einigen Jahren in den Schlagzeilen wegen eines Sinkholes mitten im Ausstellungsraum des Gebäudes. Dabei sind einige teure Fahrzeuge einfach in den Boden gesunken, da es unter dem Fußboden einen Holraum gab. Der Raum ist immernoch nicht begehbar, man kann nur von außen hineinschauen. In dem Museum gibt es generell natürlich alle möglichen Corvettes zu sehen, insbesondere die bei den NASCAR Rennen fahrenden Boliden.

Da ich großer Motorsport Fan bin, konnte ich mir es natürlich auch nicht entgehen lassen ein Autorennen anzuschauen. Leider gab es zu der Zeit keine NASCAR Rennen auf meiner Route, aber ich hatte ein ähnliches Rennen in Nashville entdeckt. Danach bin ich also am Nachmittag zu den sogenannten All American 400 gegangen.

Was ich hier auf dem Nashville Speedway erlebt habe, lest ihr in Teil 10.