USA Rundreise: 6.000km in 2 Wochen – Teil 13

Nach dem schönen Tag in Carowinds ging es weiter nach Bush Gardens in Williamsburg. Bei diesem schon recht alten Freizeitpark handelt es sich eigentlich um den von der Aufmachung her schönsten Park überhaupt. Es gibt Themenwelten nach Ländern. So gibt es u.a. eine deutsche, englische, skandinavische, italienische und irische Zone. Mit viel Liebe zum Detail liest man dann auch entsprechend in den diversen Sprachen etwas über das jeweilige Land. Auch wenn einige Schreibfehler dabei waren und die deutsche Bratwurst nicht unbedingt deutsch geschmeckt hat, war es doch fast ein bisschen wie zu Hause. Bush-Gardens-Escape-Black-Forest

Die meisten deutschen Hinweise gab es bei der Achterbahn Verbolten – Escape the black Forest. Hier wurden u.a. viele auf alt gemachte Plakate aufgehängt. Aber auch die Achterbahn selbst hat es in sich, mit einem schönen Überraschungseffekt, den ich so vorher nicht kannte. Ich verrate an der Stelle einfach mal nicht zu viel, damit ihr auch in den Genuss kommen könnt.
Zudem gibt es in dem Park auch viele historische Schaubilder, die zeigen, wie der Park früher mal ausgesehen hat und welche Fahrgeschäfte z.B. vom detuschen Oktoberfest hierher gebracht worden. Diese alten Fahrgeschäfte und Achterbahnen gibt es dort aber eigentlich nicht mehr. Dafür gibt es u.a. noch ein weiteres Coaster Highlight namens Griffon. Hier sitzen mehr Personen nebeneinander als hintereinander. Ich empfehle hier einen Paltz ganz außen in der ersten Reihe für das beste Erlebnis! Nachdem man nach oben gefahren wird, kommt ja normalerweise die Abfahrt. Nicht direkt hier, denn man bleibt erst einmal kurz an der Kante zum Abgrund stehen. Wenn man ganz außen sitzt, hat man zudem das Gefühl man hängt in der Luft. Nach ein paar Sekunden wird der Wagen einfach losgelassen und man fühlt sich wie im freien Fall.

Der Park ist recht weitläufig angelegt und es ist meines Erachtens recht umständlich zum Teil von der einen Tehmenwelt zur anderen zu kommen, weil es oft keine direkte Verbindung gibt und man außenherum gehen muss. Man sollte also vorher genau überlgen, wie man den Park am besten durchläuft, insbesondere auch deshalb, weil er auch sehr hügelig ist. Schön sind dann auch noch die vielen Tiere, die man beobachten kann. Seit zum Beispiel pünktlich zur Fütterung der Wölfe da, das sieht man nicht so oft im Leben.

Wie es am nächsten Tag weiterging, erfahrt ihr in Teil 14.