USA Rundreise: 6.000km in 2 Wochen – Teil 3

Da das Ziel meiner Reise nicht direkt New York war, (auch wenn ich dort dann am Ende noch 2 Tage verbracht habe), machte ich mich auf den Weg, die USA mit meinem kleinen Chevrolet zu erkunden. Die USA ist ja durchaus dafür bekannt, dass man hier Städte findet, die es anderswo auf der Welt auch gibt. So kann man zum Beispiel Berlin in den USA besuchen oder Bethlehem. Deshalb dachte ich mir, wäre es ganz witzig politisch korrekt mal nach Moskau in den USA zu fahren.

Moscow-USAHier seht ihr das Ortseingangsschild von Moscow (Borough) in Pennsylvania. Es gibt tatsächlich noch andere Orte, z.B. in Idaho, die ebenfalls Moscow heißen. Das “Kaff” ist natürlich nicht mit der russischen Metropole vergleichbar, aber dort in der Nähe fand ich einen Burger King, bei dem ich mich stärken konnte mit Kaffee gegen die Müdigkeit und Zimtröllchen gegen den Hunger. Auf Burger hatte ich mitten in der Nacht irgendwie keinen Appetit. Da es immernoch leicht regnete wusste ich immernoch nicht so recht, wie ich weitermachen sollte. Der erste Freizeitpark meiner Liste wäre in die ganz andere Richtung gewesen von New York aus, nur was macht man bei Regenwetter im Freizeitpark? Vor allem, wo es da fast nur Achterbahnen gibt im Six Flags New England…

Meine Wetter App sagte dann aber zumindest einigermaßen erträgliche 18° Celsius für den Tag bei starker Bewölkung und ohne Regen voraus. Deshalb entschied ich mich, dann doch noch dort hin zu fahren. So langsam wurde ich aber dann doch etwas müde und versuchte an einem Rastpaltz an der Autobahn ein wenig zu dösen. Ca. 100 Meter von mir entfernt stand ebenfalls ein Mann mit seinem PKW, der mich immer wieder komisch anschaute. Ich hoffte nur er erschießt mich nicht plötzlich, aber ich glaube er war einfach auch nur müde und brauchte eine Pause. Auf der Strecke sind mir zum ersten Mal auch die Schilder aufgefallen namens “Text Stop”. Ich wusste erst nicht recht was damit anzufangen, aber irgendwo habe ich dann auch noch ein Schild gesehen, auf dem stand “don’t text and drive” oder so ähnlich. Es dient also der Abwendung der Gefahr eines Unfalls, wenn man zwischendurch beim Fahren eine SMS schreiben will…

Nach meiner Rast ging es weiter und ich kam nach einem weiteren Zwischenstopp an einem Hypermarkt am Six Flax New England an. Was mich dort erwartete lest ihr in der nächsten Ausgabe!